Das Circuit Navigation System im Betrieb

Liniengraphiken sind überall

Die tägliche Arbeit eines Elektroingenieurs besteht darin,  Dokumentation zu lesen, Schaltungen zu verstehen,  sie in Ihrem Betrieb zu prüfen, sie anzupassen, und die Ergebnisse zu dokumentieren.

Je nach genauem Tätigkeitsgebiet variieren die Anteile dieser Tätigkeiten und die Ausgestaltung wie sie durchgeführt werden.

Doch in jeder dieser Tätigkeiten hat man mit Liniengraphiken zu tun. Wer Dokumentation liest, der liest Liniengraphiken.

Wer die Schaltung verstehen will, analysiert sie mit Liniengraphiken. Wer ihren Betrieb prüft, erhält Messwerte und führt sie zu Liniengraphiken zusammen.

Wer sie anpasst, vergleicht die Liniengraphiken vor und nach der Anpassung.

Und wer Schaltungen dokumentiert oder präsentiert, der erstellt ein Dokument oder eine Präsentation mit Liniengraphiken.

Zyklus des Ingenieurwesens. In jedem Schritt werden in der Elektrotechnik Liniengraphiken verwendet

Man liest ein Dokument oder hört eine Präsentation mit Liniengraphiken

Und am Ende des Prozesses erstellt man eine Dokumentation oder eine Präsentation der Ergebnisse. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Zyklus des Ingenieurwesens. In jedem Schritt werden in der Elektrotechnik Liniengraphiken verwendet

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Liniengraphiken sind oft nicht sinnvoll

Dokumentation mit Liniengraphiken nachzuverfolgen ist unnötig aufwendig

Verschiedene Dokumente haben verschiedene Bezeichnungen. Das verwirrt den Leser.

Doch zum Glück kann man Dokumente zu Schaltplänen auch mit dem CNS erstellen.

Dokumentation mit Liniengraphiken nachzuverfolgen ist unnötig aufwendig

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Trotz ihrer häufigen Anwendung  haben Liniengraphiken gravierende Nachteile:

Wer eine Dokumentation liest, ist oftmals von den vielen Bezeichnungen aller Linien und Bauteile verwirrt, und weiss zu Beginn gar nicht, welche Linie zu welchem Bauteil gehört. Dies gedanklich zuzuordnen dauert im Kopf lange und ist fehleranfällig.

Die selbe  unnötig anstrengende und fehleranfällige Zuorndung im Kopf muss durchgeführt werden, wenn wir eine eigene Analyse, eine eigene Messreihe lesen.

Und wenn wir die Ergebnisse erhalten haben, sie dann dokumentieren und präsentieren, dann hat der Kollege der unsere Dokumentation liest oder unsere Präsentation hört, das gleiche Problem: Er kennt die Namen, die wir für die Linien vergeben haben nicht, und versucht sie zuzuordnen.

Animationen sind mit dem CNS schnell und einfach erstellt. Und in fast allen Fällen besser.

Doch mit dem CNS können Strom und Spannungswerte automatisch als Animationsvideo ausgegeben werden.

Dafür benötigt man nur wenige Clicks:

Zuerst muss man dem CNS eine Schaltung übergeben.

Dann kann man im zweiten Schritt entweder vom Programm eine Simulationsrechnung machen lassen oder kann dem Programm eigene Messreihen als Tabellen übergeben.

Und als kann aussuchen, wie welche Spannung und wie welcher Strom angezeigt werden soll.

Den Rest macht das CNS automatisch, sodass man in Sekunden eine Animation erhält, die schneller und leichter verständlich ist und die ohne verwirrende Bezeichnung von Strom und Spannungskurven auskommt. Also hat man nicht nur Zeit und Arbeit gespart, sondern auch noch ein geringeres Fehlerrisiko in jedem Arbeitsschritt.

Ein Video mit dem CNS zu erstellen ist einfach. Das schwierigste, ist die Schaltung zu erstellen. Hier ein Funktionsgenerator erstellt in KiCad

Dann öffnen Sie das CNS

... wird die Simulation durchgeführt und schon haben Sie die Animation im CNS! Sie können diese Animation auch als Video ausgeben, siehe https://youtu.be/EvZYZc4WSKM

Ein Video mit dem CNS zu erstellen ist einfach. Das schwierigste, ist die Schaltung zu erstellen. Hier ein Funktionsgenerator erstellt in KiCad

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Schlussfolgerung für alle

Wo immer man als Techniker, als Ingenieur oder als Arbeitgeber mit Liniengraphiken zu tun hat:

Fragt euch, ob es wirklich notwendig ist, all die Kurven den Bauteilen im Kopf zuzuordnen oder ob an dieser Stelle eine Animation des CNS besser wäre.